Samstag, Mai 18, 2024
Season

Playoffs I – WildCard Vorschau

Playoffs Baby!

Nach einer gefühlt diesmal gar nicht so langen Vorrunde – war es eben nicht noch September ? – geht es schon in die erste Runde der Playoffs, die sogenannte WildCard – Runde.

Schonen dürfen sich noch die zwei besten Teams der AFC (New England, Kansas City) und der NFC (Dallas, Atlanta), die erst die Woche darauf eingreifen werden.

Hier gibt es jetzt eine Vorschau auf alle teilnehmenden Teams, ihre Super Bowl Sieg Quoten und Chancen, eventuell verletzte Leistungsträger und mehr…

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Die AFC-Teilnehmer und ihre Partien

 

 

 

 

#1 Seed: New England Patriots

Die Patriots haben frei diese Woche. Sie sind mit einer Quote von 2.80 der Top-Favorit auf den Titel im Moment. Mehr dann in der nächsten Woche, wenn sie sportlich eingreifen.

 

#2 Seed: Kansas City Chiefs

Die Chiefs haben als #2 ebenfalls frei und eine Quote von 10.00 auf Super Bowl Sieg.

 

 

 

Samstag, 22:30 Uhr: Houston Texans (#4) – Oakland Raiders (#5)

Handicap: Houston -3

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Überblick:

Die Mexikopartie beider Teams – das Monday Night Spiel vom 21.11.16 – gewannen die Raiders mit 27:20. Das war das Spiel, das a) einem in Deutschland vorgezogen wurde und bei dem b) Brock Osweiler von einem grünen Laserpointer geblendet wurde (nicht, dass man davon noch einmal etwas gehört hätte).

Das Duell der beiden Quarterbacks Brock Osweiler gegen Derek Carr wäre schon nicht der Kracher gewesen, aber durch den verletzungsbedingten Ausfall von Carr (Beinbruch) hätte eigentlich Backup Matt McGloin ran gesollt. Das wird jetzt aber Rookie Connor Cook, da McGloin ebenfalls verletzungsbedingt (Schulter) ausfällt. Der Satz von Tackle Donald Penn nach der abschließenden Niederlage in Denver spricht Bände, als Cook eingewechselt wurde: „Das erste Mal, dass ich seine Stimme im Huddle gehört habe.“ Beste Voraussetzungen also!

Er ist der erste Rookie QB der NFL-Geschichte, dessen erster Start in den Playoffs stattfindet…

In Houston hat man dagegen im Lauf der Saison festgestellt, dass QB Brock Osweiler deutlich weniger wert ist als der 72-Millionen-Dollar-Vertrag, den er im Frühjahr unterschrieben hat. Also vielleicht 2-3 Millionen – sprich Backup-Money. Dafür sollte eigentlich Tom Savage starten…der aber auch wegen einer Verletzung ausfallen wird. Wer wollte nochmal eine 18-Spiele Saison?

Ein Spiel, das man auch gerne verpassen kann, weswegen es für den ersten Spot am Samstag festgelegt wurde – traditionell der, an dem das unattraktivste Spiel stattfindet.

Zuschauer / Stadion?

Einen großen Heimvorteil haben die Texans nicht; die Fans buhten in diesem Jahr Brock Osweiler mehrfach aus und bei der ersten Einwechslung von Savage gab es Standing Ovations. Man kann fast davon ausgehen, dass sie Osweiler bei seinem ersten nicht gefangenen Pass oder seiner ersten Interception (das könnte problemlos zusammenfallen) sofort ausbuhen.

Dank der Reisefreudigkeit der Raiders dürften die darüber hinaus ein größeres (und lauteres) Kontingent Fans stellen.

Die Stars:

Texans: aktuell ist das wohl noch am ehesten WR DeAndre „Nuk“ Hopkins, der aber dieses Jahr gemessen an den Erwartungen mehrheitlich enttäuschte. Das allein zeigt, dass die Texans wirklich nur ein Alibi-Playoffteam aufgrund der Schwäche der AFC South sind.

In der Defense spielte Jadeveon Clowney, der ehemalige First Overall Pick, diese Saison stark und darf zum ersten Mal zum Pro Bowl.

 

Raiders: In der Offense sticht Wide Receiver Amari Cooper heraus. Bei den Verteidigern ist Defensive End / Outside Linebacker Khalil Mack der Star und auf dem Weg zu einem der besten der Liga. Und gegen Osweiler hat er fast die Hälfte seiner 11 Sacks gemacht – nämlich 5.

Es fehlen:

Bei den Texans Superstar JJ Watt, der nur wenige Spiele mitwirken konnte und bei dem selbst ein Karriereende dank seiner Rückenverletzungen nicht ausgeschlossen scheint.

Bei den Raiders vor allem der angesprochene Quarterback Derek Carr, der aufgrund der zuvor gezeigten Leistungen sogar in der MVP-Diskussion genannt wurde.

 

Sieger Super Bowl Quoten (präsentiert von BET365):

Texans: 51,00             Raiders: 67,00

 

Der Gewinner:

Darf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit (wenn Pittsburgh zu Hause die Dolphins besiegt) zu den Patriots nach Foxborough fahren und dort die erwartete Niederlage abholen. Ein zweistelliges Handicap wäre dabei absolut keine Überraschung.

 

Aussichten:

Für beide Teams schlecht. Die Saison endet am Samstag für ein Team und für den Sieger die Woche darauf.

Die Chancen auf eine Super Bowl Teilnahme für beide Teams liegt bei 2 %.

Höchstens.

 

Weiter gehts auf der nächsten Seite mit Steelers – Dolphins.